Wir hoffen, Ihnen mit dieser Ratgeber-Seite einige gute Anregungen und Informationen geben zu können. Sie finden hier Tipps und Anregungen zu folgenden Bereichen:
1. Arztbesuch und Rezept erhalten: Sie lassen Ihre Beschwerden ärztlich
abklären. Ihr Hausarzt oder Orthopäde stellt bei Bedarf ein Rezept für orthopädische Hilfsmittel aus.
2. Beratung und Analyse bei uns vor Ort: Wir besprechen gemeinsam Ihre
Situation. Mithilfe modernster Technik erfolgt eine Digitale Fußanalyse inklusive Bewegungsverhalten. Gemeinsam finden wir dann die passende Lösung.
3. Individuelle Anfertigung: Ihre Einlagen oder Maßschuhe werden passgenau
für Sie hergestellt.
4. Anpassung & Feinschliff: Wir überprüfen die Passform und optimieren bei Bedarf – für bestmöglichen Komfort im Alltag.
Der Standard
Die vermutlich am meisten verwendete Schnürung. Die sich kreuzenden Schnürsenkel ergeben einen sicheren Halt in jedem Schuhwerk und sorgen für einen hohen Tragekomfort.
Fester Halt
Eine spezielle Technik: Sie verhindert Rutschen der Ferse und ergibt mehr Knöchelhalt im Schuh, wodurch weniger Reibung entsteht. Deshalb ist bei Sportschuhen die letzte Öse oft eine Doppelöse.
Hübsch anzusehen
Die Schnürsenkel kreuzen sich abwechslungsweise unter- und übereinander. Eine dekorative Variante der beliebten Kreuzbindung. Die Schnürung verteilt den Druck gleichmäßig über den Fuß.
Gut bei Druckempfindlichkeit (Diabetes)
Durch die direkteste Führung der Senkel lassen sich die Schuhe auch mit zu kurzem Schnürsenkel gut binden. Durch die Halbierung einer normalen Kreuzbindung entstehen auch weniger Druckstellen.
Für Senioren
Zum festen und sicheren Schnüren einfach mit der Fingerspitze unter die geraden Elemente fassen und vom Untersten zum Obersten festziehen. Die traditionelle Methode des geraden Schnürens
Schaufensterschnürung
Schuhe werden spiegelbildlich geschnürt, um einen symmetrischen Eindruck zu erhalten. Mit dieser Schnürung kommen oft Schuhe aus dem Schuhgeschäft. Absolut ungeeignet für den Alltag!
Allgemeines: Einlagen
Polyneuropathie
Knickfuß
Diabetes Typ 1
Hallus Valgus
Fersensporn
Diabetes Typ 2
Plantarfaszien-Dehnung
Prävention: Fersensporn
Bitte lesen Sie sich diese Informationen genau durch, die unten stehende Gebrauchsanweisung können Sie mit einem Klick öffnen sowie speichern und ausdrucken.
Die von Ihrem Arzt verordneten Hilfsmittel sind genau nach Verwendungsvorschrift und Anweisungen zu benutzen. Ihre Krankenkasse übernimmt einen Großteil der Kosten. Sie leisten einen entsprechenden Eigenanteil sowie einen wirtschaftlichen Aufschlag. Das Heil-Hilfsmittel ist ausschließlich für Sie bestimmt. Die Weitergabe an Dritte ist untersagt. Des weiteren verbleibt das verordnete Heil- Hilfsmittel bis zur vollständigen Bezahlung das Eigentum des Herstellers / Lieferanten, danach geht es in das Eigentum des Kostenträgers über. Dieser behält sich das Recht vor, es zurückzufordern, wenn es nicht mehr benötigt wird.
Es ist selbstverständlich, dass das Heil- Hilfsmittel pfleglich behandelt wird. Das gelieferte Produkt ist eine Sonderanfertigung im Sinne des Medizinproduktegesetzes und entspricht den Anforderungen des Anhang 1 der EG-Richtlinie. Unsere Gebrauchsanweisungen dienen der richtigen Handhabung der von uns angebotenen Hilfsmitteln.